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Eine Uhrmacherwerkstätte des 19.Jahrhunerts ist hier
nachgestellt. Mit dem "Teilapparat" stellten
diese Handwerker die Zahnräder für das Laufwerk noch
selbst her. Als Antrieb für den
Fräser diente der kleine Bogen, der gleich dem Feuerbogen
der Urvölker Verwendung fand. Diese Handwerker waren
noch "Uhrmacher" im wahrsten Sinne des Wortes.
Von der Taschenuhr bis zur Standuhr
und zur Bahnhofsuhr reicht das Spektrum der ausgestellten
Zeitmesser. Die geringste Wartung von allen benötigte
sicher die Sonnenuhr. Die Werkzeuge stammen
aus drei Generationen der Uhrmacherfamilie Rees, genannt
"Logelar". Einer von ihnen stieg jeden Tag
in den Kirchturm hinauf, um dort die Turmuhr aufzuziehen
und gelegentlich zu ölen.
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