In der Großvitrine finden wir
zwei lebensgroße Puppenpaare, wovon je eines
in historischer und eines in Gebirgstracht -
so wie diese Kleidungsstücke heute getragen
werden - angetan ist. Trachten unterliegen,
wie alle "lebenden" Gewänder einem
Wandel. Wobei der Hang zur Verschönerung der
Kleidung beim weiblichen Geschlecht, wie könnte
es auch anders sein, stärker ausgeprägt ist.
Das Mädchen in Gebirgstracht
sitzt am Stickstock, auf dem z.B. die Edelweißhosenträger
hergestellt werden. Der lederne breite Trachtengurt
ist mit gespaltenen Kielen von Gänsefedern bestickt.

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In den kleinen Vitrinen
am Fenster sind Zubehörteile zu den beiden
Trachten ausgestellt.
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